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Vorkaufphase

Vorkaufphase  Kaufphase
Nutzungsphase
Nachnutzungsphase

Hier sind die produktbegleitende  Dienstleistungen der Vorkaufphase aufgelistet.

Anlagenplanung
Systematisierung von selbständigen und ortsfesten oder ortsfest benutzten Funktionseinheiten zu einer Gesamtheit (Anlage) mit einem bestimmten Zweck.

Auftragsforschung und -entwicklung
Übernahme eines nach Art und Umfang genau beschriebenen Forschungs- und Entwicklungsauftrags, wobei der Auftrag gezielt den Interessen des Drittmittelgebers entspricht und dem Auftraggeber die exklusiven Verwertungsrechte vorbehalten sind.

Betriebsmittelplanung
Systematische Planung und Organisation erstmalig einzusetzender Betriebs- oder Arbeitsmittel, wobei darin alle Anlagen, Geräte, Maschinen oder sonstige sachliche Produktionsmittel einbezogen werden können, die im Arbeitssystem an der Ausführung einer Arbeitsaufgabe beteiligt sind.

Engineering
Technische Entwicklung und Konstruktion von individuell einsetzbaren Produkten, Anlagen oder Maschinen.

Ersatzteilplanung
Systematische zeitliche und materielle Organisation der Vorhaltung von Bauteilen, die defekte oder verschlissene Bauteile eines technischen Systems ersetzen können.

Fabrikplanung
Systematische Planung der Neugründung eines Fabrikbetriebs bzw. der Erweiterung oder Änderung eines bestehenden Betriebs, wobei die Tätigkeiten der Architektur, Gebäudeplanung, Produktionsanlagenplanung, Anlagenlayoutplanung, Personalplanung und Fabrikorganisation Teil der Fabrikplanung sein können.

Gebrauchtmaschinenangebot
Vertrieb von schon benutzten Betriebs- und Arbeitsmitteln, wobei diese je nach Zustand (generalüberholt oder Ist-Zustand) oder Umfang der Zusatzangebote (Garantien oder Reparaturleistungen) zu verschiedenen Konditionen angeboten werden können.

Generalunternehmerschaft
Übernahme der Koordinationstätigkeiten und der Verantwortung für die Erbringung der Gesamtleistung in einem von mehreren Partnern betriebenen Projekt mit dem Zweck, die Erreichung der Projektziele bestmöglich zu gewährleisten und den Kunden von Koordinations- und Kontrollaufwand maximal zu entlasten und sein Risiko zu minimieren.

Instandhaltungsplanung
Systematische zeitliche und materielle Organisation von Maßnahmen der Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung mit dem Zweck, die Zuverlässigkeit von technischen Systemen, Bauelementen oder Geräten nicht unter eine vorgegebene Schwelle absinken zu lassen. Alternativer Zweck kann die Gewährleistung einer möglichst hohen technischen Verfügbarkeit der Anlage sein.

Kalkulationsunterstützung
Systematische Unterstützung bei der Ermittlung und Zusammenstellung aller wirtschaftlichkeitsbezogenen Kosten- und Leistungsinformationen in Bezug auf die Anschaffung, Erweiterung oder Erneuerung eines bestimmten Gegenstandes.

Kompensationsgeschäft
Möglichkeit der teilweisen oder kompletten Begleichung der Zahlungsschuld für eine Ware durch andere Waren oder Dienstleistungen im Zuge eines Gegengeschäftes, welche meist im Rahmen von Import-Export-Geschäften mit finanz- oder devisenschwachen Geschäftspartnern oder Partnerländern Anwendung findet.

Konsortialführerschaft
Übernahme von Koordinations- und Leitungstätigkeiten in einer befristeten oder unbefristeten Vereinigung von zwei oder mehr rechtlich und wirtschaftlich selbständigen Unternehmen zur Führung eines gemeinsamen, genau abgegrenzten Geschäftes, wobei hier meist ökonomische Ziele im Vordergrund stehen.

Lebenszyklusberatung
Offenlegung, Planung und Optimierung der Kostensituation, die während der gesamten Lebensdauer einer Maschine oder Anlage von ihrer Entwicklung über ihren Betrieb bis hin zur Entsorgung eintreten kann.

Lizenz-/Know-how-Verträge
Veräußerung oder Vergabe eines definierten Nutzungsrechts durch den Inhaber eines geschützten Rechts oder besonderer unpatentierter Kenntnisse an den Lizenz-/ Know-how-Nehmer, im Rahmen derer eine Festlegung des Vertragsgegenstandes, des zur Nutzung freigegebenen Marktsegments, der Laufzeit und des Entgelts erfolgt.

Machbarkeitsstudien
Systematische Überprüfung der Umsetzbarkeit eines Projektes im Rahmen einer Risikoanalyse, wobei der Umfang, die benötigten Mittel sowie der notwendige Zeitaufwand zur Realisierung des Projektes festgestellt und Konflikte zwischen Projektziel und Projektablauf offengelegt werden.

Maschinenauslegung
Berechnung, Konstruktion und Gestaltung einer Maschine anhand der Vorgaben des Auftraggebers.

Materialflussplanung
Systematisierung eines neu zu implementierenden Durchlaufs von Roh-/Werk-/Hilfs- und Betriebsstoffen, Halbzeugen, Teilen und Gruppen vom Wareneingang zur Fertigung bis hin zum Versand innerhalb eines Unternehmens mit dem Zweck einer optimalen Produktionsauslastung, effizienten Belegungsstrategien sowie wirtschaftlicher Anlagenpotentiale.

Messmittelplanung
Systematisierung der erstmaligen Verwendung von Messmitteln sowie Festlegung der Spezifikationen und Genauigkeitsforderungen.

Prozessplanung
Systematische Identifikation und Festlegung kritischer Parameter eines zukünftig zu implementierenden Geschäfts-/Entwicklungs- oder Fertigungsprozesses, wodurch eine aktions-, objekt- und potentialorientierte Zeit-, Ablauf- und Faktoreinsatzplanung erfolgen kann und Steuerungs- und Kontrollmaßnahmen definiert werden können.

Umweltverträglichkeitsprüfung
Durchführung eines gesetzlich vorgesehenen, systematischen Prüfverfahrens, mit dem die unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen von Vorhaben bestimmten Ausmaßes auf die Umwelt im Vorfeld festgestellt, beschrieben und bewertet werden.

Virtual Reality (3D-Simulationen)
Erzeugung einer simulierten und virtuellen Darstellung eines technischen Systems und dessen physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten interaktiven virtuellen Umgebung.

Vorrichtungsplanung
Systematische Organisation von erstmalig für eine bestimmte Art von Arbeit oder Fertigung verwendeten Hilfsmitteln, die Werkstücke oder Werkzeuge in ihrer Lage bestimmen oder spannen.

Vorserienproduktion auf Testanlagen
Möglichkeit der Fertigung erster Testversionen eines Produktes als Basis einer optimierten Serienproduktion, wobei eine Überprüfung der Eignung von Entwicklungsvorgaben und Maschinen zur Herstellung des gewünschten Produktes erfolgt.

Werkzeugplanung
Systematisierung des erstmaligen Einsatzes von Arbeits- und Produktionsmitteln zur Bearbeitung von Werkstücken oder Werkstoffen.

Zuverlässigkeitskalkulationen, -prognosen und -simulationen
Anwendung von Methoden zur Berechnung, Schätzung und Darstellung des Ausfallverhaltens von Komponenten oder Baugruppen sowie der damit verbundenen Konsequenzen.
 

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